Forex Lexikon
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Was ist FOREX?
Was wird gehandelt?
Welche Währungen können gehandelt werden?
Wann können Devisen gehandelt werden?
Warum Sie mit Währungen handeln sollten?


Wie kann ich mit FOREX Geld verdienen?
Das richtige Lesen eines Kurses
Long / Short
Bid / Ask Spread
Leverage - mit kleinen Beträgen Großes bewirken
Rollover – Übernachtpositionen


Alles über Pips und Lots
Was ist denn nun ein Pip?
Was ist ein Lot?
Wie berechne ich jetzt meinen Gewinn?
Leverage, was ist das denn?
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Die verschiedenen Typen von Order
Auswahl eines Brokers
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FOREX und Aktien im Vergleich
FOREX im Vergleich mit Futures
FOREX Wortschatz
Was Sie noch wissen sollten



 
 

Mini und Mikro Account


Ihr Broker sollte Ihnen die Möglichkeit bieten kleine Konten "Mini- Accounts" oder noch kleinere "Mikro- Accounts" zu eröffnen. Damit können Sie schon mit ein paar Dollars, mit dem Handel beginnen.

Weitere Punkte die Bei der Auswahl eines Brokers wichtig sind:
    - Verfügbare Währungen
    Ihr Broker sollte auf jeden Falle die sieben Hauptwährungen anbieten (USD, EUR, AUD, CAD, CHF, GBP und JPY)
    - Kosten für eine Order
    Transaktionskosten werden in Pips berechnet. Je niedriger die Zahl der Pips pro Auftrag, desto größer ist der Profit für Sie.
    - Margin Anforderungen
    Je niedriger die Sicherheitsleistung (oder wie höher der Leverage), desto höher sind Ihre Chancen auf große Gewinne. Manche Broker bieten einen Leverage von bis zu 1:400.
    - Minimal erlaubte Handelsgrößen
    Die Größe eines Lots variiert von Broker zu Broker. Als Standardgröße wird mit 100.000 USD gehandelt. Für Einsteiger bieten manche Broker die Möglichkeit mit Mini- Lots von 10.000 USD zu handeln. Je nach Leverage ist dann zum Traden ein Einsatz von nur 25 USD nötig.
    - Rollover Gebühren
    Rollover Gebühren entstehen durch den Unterschied zwischen dem Zinssatz des Landes der Basiswährung und dem Zinssatz des Landes der zweiten Währung. Je größer der Unterschied der Zinsen der beteiligten Währungen ist desto höher ist die Rollover Gebühr. Broker verrechnen diese Gebühr auf unterschiedliche Art.
Zusammenfassung, worauf Sie achten sollten bei der Auswahl Ihres Brokers:
    1. Geringe Spreads: Im Devisenhandel ist der Spread die Differenz zwischen Kaufs und Verkaufspreis eines Währungspaares. Kleine Spreads sparen Geld.
    2. Geringe Einstiegssummen: Für diejenigen die neu im Geschäft sind und keine Millionen locker haben, ermöglichen Mini- und Mikro- Accounts den Einstieg. Bei manchen Brokern ist der Einstieg bereits mit 50 US Dollar möglich, wir empfehlen jedoch mit 1.000 US Dollar zu starten.
    3. Möglichkeit zur automatischen Ausführung einer Order: Der richtige Zeitpunkt an dem ein Auftrag ausgeführt wird, entscheidet maßgeblich die Höhe des Gewinnes.
    4. Kostenlose Charts und Technische Analyse: Wähle einen Broker der Ihnen Charts aktuell zur Verfügung stellt. So können Sie anhand der Charts rechtzeitig Ihre Entscheidungen treffen.
    5. Leverage: Ein großer Hebel kann Sie schnell reich machen aber auch genauso schnell in die entgegengesetzte Richtung ausschlagen. Eine Faustregel für unerfahrene Trader, verwenden Sie keinen höheren Leverage als 1:100 bei Standard Accounts (Lot = 100.000 USD) oder 1:200 bei einem Mini Account (Lot = 10.000 USD).




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